Das ist die neue Rubrik mit dem Namen „JoCoView“ – zusammengesetzt aus Journalist, Coder und Interview. Darin möchte ich für euch mit (Daten-)Journalisten, Programmierern, Journalismus/Coding-Event/Workshop-Organisatoren und Entwicklern von ddj-/Statistik-/Grafik-Tools sprechen und sie im Interview vorstellen. Wie sind sie zum Programmieren gekommen? Welche Sprache nutzen sie am häufigsten und wieso? Welche Tipps haben sie für Anfänger und sollten sich der Journalismus und das Programmieren so nahe stehen? Solche und weitere Fragen möchte ich von ihnen beantworten lassen.

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Du fühlst dich gerade davon angesprochen? Dann schreib‘ mir doch eben. Ich denke, davon können wir alle profitieren und bekommen einen noch besseren Einblick in den (Daten-)Journalismus und das Programmieren in Redaktionen.

Im JoCoView

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„Journalismus ohne Technik funktioniert nicht“, sagt Sebastian Brinkmann, Gründer von Journalisten-Tools.de. Foto: Nina Brinkmann
Journalisten benötigen Daten, Claus Arndt stellt sie ihnen mit „Offene Daten Moers“ zur Verfügung. Ein Blick hinter die Kulissen. Foto: Claus Arndt
„Maschinelles Lernen“ – das ist der Bereich, der die 29-jährige Elena Erdmann fasziniert. In ihrer Doktorarbeit erforscht die Datenjournalistin derzeit, wie es im Journalismus eingesetzt werden kann. Foto: Elena Erdmann
Moritz Zajonz ist Volontär im ddj-Team der Süddeutschen Zeitung. In diesem JoCoView berichtet er von ihrer besonderen Arbeitsweise und plädiert dafür, dass Journalisten ein grundlegendes Verständnis von Statistik haben sollten. Foto: Jessy Asmus
Kira Schacht ist Datenjournalistin, Journocoderin und Volontärin beim RBB. Foto: Kira Schacht
Marie Louise Timcke ist Geschäftsführerin der Journocode UG und Volontärin im preisgekrönten Interaktiv-Team der Berliner Morgenpost. Foto: Marie-Louise Timcke
Stefan Baack ist Doktorand und hat seine Dissertation über Datenjournalismus und Civic Technology geschrieben. Foto: Stefan Baack
Manuel Mohr ist von Daten fasziniert, doch ihre Visualisierung muss auch Sinn machen. Der Fokus liegt für ihn auf der Geschichte. Foto: Manuel Mohr