Das hier ist vermutlich die ehrlichste Datenschutzerklärung, die du bisher gelesen hast. Denn wie viele andere bin ich durch die europäische „Datenschutz-Grundverordnung“ (DSGVO) etwas verunsichert, was das rechtlich für meinen Blog hier bedeutet. Deshalb möchte ich dir so gut wie möglich versuchen zu sagen, wie es um deine Daten auf meiner Homepage steht:

Der gesamte Blog wird über WordPress gehostet, das heißt: da liegt meine gesamte Homepage. Unten siehst du (ab der großen Zwischenüberschrift „Wer wir sind“), was mir WordPress als Datenschutzerklärung vorgeschlagen hat. Das möchte ich dir aus Transparenzgründen natürlich auch nicht vorenthalten. Als Admin dieser Seite, sehe ich sogenannte „Website Statistiken“. Darin kann ich nicht sehen, wer du bist oder wie deine IP-Adresse oder dergleichen lautet. Dort wir mir angezeigt, auf welche Artikel die User meiner Seite geklickt haben, aus welchem Land sie kommen, ob sie etwas geliked oder kommentiert haben – bei zweitem sehe ich dann dein Pseudonym/Namen, auch öffentlich unter dem Artikel, wenn ich den Kommentar freigegeben habe. Außerdem bekomme ich von WordPress gezeigt, von welcher Plattform sie kommen (z.B. Facebook) oder teilweise nach was sie mit einer Suchmaschine gesucht haben, um auf meine Homepage zu gelangen. Mehr weiß ich dadurch über dich aber nicht. Solltest du mir eine Nachricht über das Kontaktformular oder direkt an meine E-Mail schreiben, sehe ich deine E-Mail-Adresse und alle Infos, die du dort ausgefüllt hast, wie dein Name und das Anliegen, weshalb du mir schreibst. Welche Infos du darin noch über dich preis gibst, liegt bei dir selber. Was ich dir versprechen kann: Ich speichere die nicht weiter und verkaufe die Infos auch an niemanden. Das Ganze ist nur ein Gespräch zwischen uns beiden. Ich behandle deine privaten Daten sehr diskret. Wenn du möchtest, dass ich Infos, die in meiner Hand liegen, wie E-Mails, private Nachrichten, Kommentare und Co. lösche, bin ich dazu jederzeit bereit.

Auf meiner Homepage habe ich immer wieder externe Links innerhalb der Artikel, die beispielsweise auf das Portfolio des Interviewten oder seine Firma verlinken. Die sind im Text selbst rot hervorgehoben und etwas dicker, so dass du sie erkennen müsstest. Sobald du darauf klickst, kann ich für deine Daten auf der Fremdplattform nicht mehr garantieren. Das Gleiche gilt für die sozialen Netzwerke und deren Posts, die ich teilweise eingebettet habe. Sobald du dich auf ihre Seiten begibst, gelten dort die Spielregeln und Datenschutzrichtlinien von – in meinem Fall – Facebook, Twitter, Instagram, Google+, Google Maps, Xing und LinkedIn. Was dort genau mit deinen Daten passiert, könnte ich nur mutmaßen. Rechtlich gesehen, liegt das dann nicht mehr in meiner Hand, wenn du dich darauf begibst.

Ich habe auch mal – und die Möglichkeit gibt es bei WordPress – Google Analytics hinzugefügt, so dass ich dort weitere Informationen bekommen könnte. Das funktioniert aber derzeit nicht, weshalb ich hier aktuell keine weiteren Infos über die sehe. Sollte das eines Tages klappen, nutze ich diese Daten nur, um meine Homepage zu optimieren. Das heißt: Verstärkt Themen zu machen, die dich interessieren, bessere Schlagwörter zu verwenden und dergleichen. Auch hier werde ich deine Daten an niemanden weitergeben. Innerhalb von Google Analytics bekommt man in Echtzeit ein paar mehr Infos, als bei den WordPress Web-Statistiken, zum Beispiel, wie lange du einen Artikel gelesen hast. Ich weiß aber nicht, wer du bist, also weder Name noch IP-Adresse. Du hilfst mir hier nur, dass ich mehr über das Nutzungsverhalten meiner Leser*innen herausfinde. Was allerdings Google selbst damit macht, kann ich dir leider nicht sagen. Das weiß ich genauso wenig. Da gelten wieder nicht meine Datenschutz-Richtlinien, sondern ihre.

Solltest du noch Fragen zu deinen Daten haben, kannst du sie mir gerne jederzeit stellen. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe.

Wie oben erwähnt: Diese zusätzlichen Infos hat mir WordPress selbst vorgeschlagen:

Wer wir sind

Die Adresse unserer Website ist: https://johannadaher.com.

Welche personenbezogenen Daten wir sammeln und warum wir sie sammeln

Kommentare

Wenn Besucher Kommentare auf der Website schreiben, sammeln wir die Daten, die im Kommentar-Formular angezeigt werden, außerdem die IP-Adresse des Besuchers und den User-Agent-String (damit wird der Browser identifiziert), um die Erkennung von Spam zu unterstützen.

Aus deiner E-Mail-Adresse kann eine anonymisierte Zeichenfolge erstellt (auch Hash genannt) und dem Gravatar-Dienst übergeben werden, um zu prüfen, ob du diesen benutzt. Die Datenschutzerklärung des Gravatar-Dienstes findest du hier: https://automattic.com/privacy/. Nachdem dein Kommentar freigegeben wurde, ist dein Profilbild öffentlich im Kontext deines Kommentars sichtbar.

Medien

Wenn du ein registrierter Benutzer bist und Fotos auf diese Website lädst, solltest du vermeiden, Fotos mit einem EXIF-GPS-Standort hochzuladen. Besucher dieser Website könnten Fotos, die auf dieser Website gespeichert sind, herunterladen und deren Standort-Informationen extrahieren.

Kontaktformulare

Cookies

Wenn du einen Kommentar auf unserer Website schreibst, kann das eine Einwilligung sein, deinen Namen, E-Mail-Adresse und Website in Cookies zu speichern. Dies ist eine Komfortfunktion, damit du nicht, wenn du einen weiteren Kommentar schreibst, all diese Daten erneut eingeben musst. Diese Cookies werden ein Jahr lang gespeichert.

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Wenn du einen Artikel bearbeitest oder veröffentlichst, wird ein zusätzlicher Cookie in deinem Browser gespeichert. Dieser Cookie enthält keine personenbezogenen Daten und verweist nur auf die Beitrags-ID des Artikels, den du gerade bearbeitet hast. Der Cookie verfällt nach einem Tag.

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