Master-Halbzeit: Ein Zwischenfazit

Wieso ich mich für den Master „Medien- und Spielekonzeption“ an der Hochschule Harz entschieden habe, weißt du schon (Artikel: „Wieso dieser Master?“). Im Folgenden möchte ich dir zeigen, welche Kurse ich in Semester eins und zwei belegt habe und was in den beiden weiteren voraussichtlich auf mich zukommt. Dabei möchte ich auch kurz die Inhalte der jeweiligen Veranstaltungen anschneiden.

Der Modulplan

Der Blick in das Modulhandbuch verrät, dass ich folgende Kurse belegen muss:

  • 4 Spezialisierungen
  • Theorieprojekt
  • Praxisprojekt
  • Medientheorie
  • Ludologie
  • Wissensvermittlung
  • Wissensmanagement
  • Masterarbeit und Kolloquium

Hätte ich in meinem Bachelor anstatt 240 nur 180 Creditpoints absolviert, müsste ich 30 CP mit Kursen meiner Wahl nachholen. Ich belege diese Fächer trotzdem, um meine Programmierkenntnisse zu verbessern und lasse sie mir als zusätzliche Veranstaltungen anrechnen, damit sie am Ende auf meinem Zeugnis stehen.

Das 1. Semester: Wie alles begann

 

Das erste Semester war voller Neuheiten: neuer Studiengang, neue Kommilitonen, neue Profs, neue Kurse, neuer Ort. Doch die Eingewöhnung viel nicht schwer, schnell fühlte ich mich Zuhause. Diese Veranstaltungen waren ein Teil davon:

Einblick: Der Stundenplan des ersten Semesters. Foto: Johanna Daher

Spezialisierung: Game-Elements (Prof. Dominik Wilhelm): Sowohl digitale, als auch analoge Spiele haben Gemeinsamkeiten: beide haben beispielsweise Kern- und Nebenmechaniken, einen Raum, Regeln, gegebenenfalls Team-Mitglieder und/oder Kontrahenten. Diese und weitere Elemente des Spiels haben wir im Seminar betrachtet und an Beispiel-Games, wie PacMan, analysiert. Letztendlich war unsere Aufgabe ein eigenes Brettspiel zu konzipieren. Gemeinsam mit Kommilitone Felix Reichel entstand unser „The Wall“ – eine kritische Parodie auf die Pläne des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, eine Mauer zwischen Amerika und Mexiko zu errichten. Das Ganze ist ein Eins-gegen-Eins, bei dem der eine Spieler den Staat, der andere die Flüchtlinge spielt. Der Staat versucht eine Mauer zu bauen, die Flüchtlinge wollen das verhindern. Dafür gibt es auf beiden Seiten strategische Karten, Spielfiguren und Mauersteine.

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We know, it might cause lots of different opinions and reactions – but that is what we want. This is our #boardgame: The Wall. It is a one on one #game, where one party plays the state and the other refugees. The state wants to build up a #wall, the refugees try to stop him. We try to deal with #DonaldTrumps idea of building a wall in a satirical and cynical way on the one hand and on the other we show how cruel this idea is. The #players overthink the whole thing by dramatically acting in a way it is best for their party. What do you think? #USA #DonaldTrump #Games #Game #GameDev #Development #GameDeveloper #GameDevelopment #play #serious #satiric #political #UnitedStates #Mexico #state #refugees #Flüchtlinge #Staat #Brettspiel #Spiele

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Medientheorie (Prof. Martin Kreyßig): Wir erhielten einen Einblick in die Film- und Mediengeschichte und die einzelnen Elemente von Szenen. Dabei betrachteten wir alles unter dem Gesichtspunkt der „Zeit“. Wie wird mit ihr im Film gespielt? Wo liegt der Unterschied zwischen der Erzählzeit und der im Film gezeigten? Gibt es Symbole wie Uhren oder Einblendungen? Diese und viele weitere Fragen beantworteten wir in unserer Hausarbeit. Darin sollten die Seminarteilnehmer einen selbstgewählten Film im Bezug auf die Zeit analysieren. Ich nahm den SciFi-Thriller „Butterfly-Effect“ (2004, Eric Bress & J. Mackye Gruber) unter die Lupe. In diesem unternimmt Hauptdarsteller Evan mit Hilfe seiner Tagebücher  immer wieder Zeitreisen, um seine Freundin Kayleigh zu retten. In seiner Kindheit erlebt er mehrere Blackouts, weshalb er diese Bücher führen soll. Gleichzeitig spielt der Film mit dem Phänomen des „Schmetterlingseffekts“, der besagt, dass selbst die kleinsten Taten eine große Auswirkung haben können. In Gruber und Bress‘ „Butterfly-Effect“ sind das die Veränderungen, die Evan durch seine Zeitreisen hervorruft. Dadurch entstanden für die Analyse spannende Aspekte, wie die Zeit beispielsweise mit Hilfe von Flashbacks, unterschiedlichen Erzählsträngen und Symbolen filmisch umgesetzt wurde.

Wissensmanagement (Prof. Dominik Wilhelm): Wie kann Wissen in einer Gruppe gebündelt und festgehalten werden? Und was macht diese Ressource aus? Darum ging es theoretisch – in der Praxis sollten wir eigentlich in ein Projekt gehen und die dort unternommene Umsetzung durch die Teilnehmer vergleichsweise passiv betrachten. Du merkst an meiner Schreibweise bereits, dass es bei mir und meinen Kommilitonen Jenny Albrecht, Sandra Hanstein und Sebastian Fischer nicht bei diesem Normalfall blieb. Wir entschieden uns für das Jahresprojekt „Game-Konferenz“, welches letztendlich zur ADD ON wurde. Wir übernahmen gemeinsam mit den fünf Medieninformatik-Studierenden eine aktive Rolle und gestalteten das Event mit. Dafür teilten wir uns in unterschiedliche Bereiche auf, ich übernahm das Ressort „PR und Marketing“. Über dieses, meine Rolle und die Art, wie hier Wissen gesammelt und weitergegeben wurde, schrieb ich letztendlich die Dokumentation zum Seminar.

Jahresprojekt „Game-Konferenz ADD ON“ (Prof. Dominik Wilhelm): Aus unserem Wissensmanagement-Seminar heraus resultierte, dass wir vier Master-Studierenden am Jahresprojekt teilnahmen. Zunächst passiv beobachtend, wurden wir immer aktiver eingespannt. Das Besondere daran war neben der Planung und Durchführung eines so großen Events, die Zusammenarbeit mit den Bachelor-Studierenden. Manche Kurse überschneiden sich bei unseren Studiengängen – allerdings war ein Projekt nie so intensiv wie in diesem einen Jahr. Die „Abgabe“ war die Game-Konferenz am 24. Juni selbst.

 

Windows Presentation Foundation (WPF, Dozent Michael Wilhelm): Der Aufbau einer eigenen Datenbank, speichern und einlesen von Daten, aber auch Layouts in XML waren Teil dieser Vorlesung. WPF selbst ist ein Grafik-Framework des NET.Frameworks von Microsoft. Dabei handelt es sich um eine in 2006 eingeführte Klassenbibliothek die unter anderem der Gestaltung von grafischen Benutzeroberflächen dient. Die Prüfungsleistung war letztendlich ein kleinerer Bruchteil des Großen, das die Vorlesung bestimmte. Ich hatte die Aufgabe als Layout in XML ein Grid im Grid mit verschiedenen Zeilen und Spalten-Größen in einer mündlichen Prüfung umzusetzen.

Theorieprojekt (Prof. Dominik Wilhelm): Gemeinsam mit Jenny Albrecht und Sandra Hanstein haben wir eine Kooperation mit dem lokalen Unternehmen „Harz-Escape“ begonnen. Mit dem dreiköpfigen Team haben wir im Theorieprojekt ein Konzept für ihren neuen Escape-Room zum Thema „Hexenprüfung“ entwickelt. Im Praxisprojekt (siehe zweites Semester) setzen wir diesen gerade in Wernigerode um (Artikel: „Entwicklung eines Escape-Rooms“).

Marketing (Prof. Daniel Ackermann): Dieses Seminar profitierte von einer Kooperation mit Unifilm. Für das Unternehmen, das Filme an Hochschulkinos, wie das Wernigeröder „Film ab!“ verleiht, wurde von den Teilnehmern eine neue Homepage, Corporate-Design und Corporate-Identity entwickelt, ebenso in diesem Stil Flyer, Briefvorlagen und Plakate designt. Die Homepage wird derzeit noch von MI-Student Elias Häußler in seinem Eigenprojekt umgesetzt.

iOS – Programmierung in Swift (Dozent Michael Wilhelm): Diesen Kurs nutzte ich, um Einblicke in die Entwicklung von Apps – in diesem Fall für iOS-Geräte – mit Hilfe der Programmiersprache Swift zu erhalten. Wir codeten im Unterricht Beispiele mit Hilfe des Tools XCode, wie die Verknüpfung einzelner App-Seiten untereinander, Nutzung der UI-Elemente und Programmierung der Funktionen der einzelnen Elemente. Die Abgabe bestand in einer eigenen App mit erklärender Dokumentation.

Außerdem bestimmten neben der Kurse die Hochschulwahlen, meine Studentische Hilfskraftstelle (SHK) für die Bespielung des Medieninformatik-Blogs, die Exkursion nach Karlsruhe und Stuttgart und die Unterstützung bei der SelectMINT-Woche „Movie meets MINT“ das Semester.

Das 2. Semester: Von ADD ON bis WAKE

Das darauf folgende Semester begann gewohnt – neu fühlte es sich nicht mehr an. Trotzdem änderte sich einiges: neue Kommilitonen kamen hinzu, neues Technik-Equipment wurde angeschafft und neue Kurse belegt. So verlief das Semester, in dem aktuell noch drei Projekte abgeschlossen werden müssen.

Einblick: Der Stundenplan des zweiten Semesters. Foto: Johanna Daher

Spezialisierung: Game-Development (Prof. Dominik Wilhelm): Die erste Aufgabe lautete: „Überlegt euch ein eigenes, digitales Game, das ihr gerne umsetzen würdet.“ Daraufhin kamen wir zu dem Kurs, pitchten unsere Ideen. Letztendlich wurden drei der vielen Vorschläge ausgewählt: die Konzepte zu „Thadeus“, „NGlow“ und „WAKE“. Letzteres ist ein 2D-Puzzle-Platformer für Smartphones und erzählt die Geschichte eines kleinen Weckers, der die Menschen aufwecken muss, weil sie wegen des Sandmanns in einen ewigen Schlaf gefallen sind. Gemeinsam mit Lauritz Brinkmann, Jenny Albrecht, Marcel Jürß und Madeleine Reinwald setze ich dieses Spiel bis Ende August um. Dafür haben wir das Game-Studio Puzzled Apart gegründet. Zur Abgabe gehört neben dem Spiel auch eine Dokumentation die Einblick in die einzelnen Departments, Abläufe, Umsetzungen und Problematiken gibt (Artikel: „Kleiner Wecker, großes Abenteuer“).

 

Ludologie (Prof. Dominik Wilhelm): Ein Überblick über die Geschichte der Games von Retrospielen, bis hin zu Kategorien, wie War- und Artgames, bestimmten in Form von Referaten diesen Kurs. Gemeinsam mit Lauritz Brinkmann hielt ich einen Vortrag über sogenannte „Newsgames“ – also Spiele für den Journalismus. Vertiefen werde ich das Thema in den nächsten Semestern in meiner Masterarbeit. Diese Präsentation war gleichzeitig auch die Abgabe des Kurses (Artikel: „Masterarbeit: Was sind Newsgames?“).

Wissensvermittlung (Prof. Daniel Ackermann): Im ersten Semester hatten wir den Kurs „Wissensmanagement“, in dem wir Studierende dazu angeleitet haben, sich Wissen anzueignen. Im zweiten Semester haben wir als Lehrende selbst Wissen vermittelt. Gemeinsam mit Jenny Albrecht und Sandra Hanstein habe ich im Jahresprojekt „Game-Konferenz ADD ON“ einen Workshop zum Interviewtraining gegeben. Diesen haben wir vorbereitet, durchgeführt und nachher anhand von Feedback-Fragebögen der Kursteilnehmer ausgewertet. Die Abgabe bestand eben genau aus dieser Reflexion in Form einer schriftlichen Dokumentation (Artikel: „Das eigene Wissen weitergeben“).

Praxisprojekt (Dozent Christopher Jung): Dieser Kurs ist letztendlich die Weiterführung des Theorieprojekts. Gemeinsam mit Harz-Escape setzen wir derzeit noch den neuen Escape-Room um. Unsere Prüfungsobjekte befinden sich fast alle im Endstadium. Dieses Wochenende findet die Verkabelung im Raum statt. Bis Ende September sollen dann die ersten Testspiele stattfinden. Für unsere Abgabe wird Christopher Jung den Raum selbst spielen, außerdem geben wir eine Dokumentation mit den Hintergrund-Informationen, Technik-Umsetzungen und dem Konzept ab.

Spezialisierung: Visuelle Algorithmen (Prof. Jürgen Singer): Wie lassen sich mit Hilfe von Daten Geschichten erzählen? Und wie können diese Daten optisch spannend und richtig aufbereitet werden? Diesen Fragen gingen wir im Kurs „Visuelle Algorithmen“ nach, der sich unter anderem thematisch am Daten-Journalismus orientierte. Wir lernten die Programmiersprache Python mit ihren Bibliotheken (z.B. Bokeh und Matplotlib) kennen und schrieben unsere interaktiven Grafiken mit Hilfe des Jupyter-Notebooks. Für die Abgabe sollten wir uns ein Thema überlegen, dazu interaktive Grafiken programmieren und eine Präsentation halten. Ich wählte – regional passend – das Thema „Tourismus“ und beantwortete mit Hilfe von Daten des Statistischen Bundesamts (destatis), Wernigerode Tourismus und dem Harzer Tourismusverband die Frage: „Wie beliebt ist die Region Harz bei Touristen?“.

Im Vergleich: Die Bettenanzahl und Auslastung in Wernigerode von 1993 bis 2016. Foto: Screenshot aus dem Jupyter-Notebook

Webprogrammierung (Dozent Michael Wilhelm): PHP und JSP waren die Programmiersprachen, die diesen Kurs maßgeblich bestimmten. Mit ihnen setzten wir unterschiedliche Beispiele mit dazugehörigem Layout um. Am Ende stand dann eine mündliche Prüfung, in der „JSP“ (Java Server Pages) – eine Web-Programmiersprache, mit der dynamische HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers erzeugt werden können – in den Fokus gerückt wurde. Ich musste die sogenannte „Caesar-Verschlüsselung“ mit einem dazugehörigen Layout umsetzen.

Android (Dozent Michael Wilhelm): Anstatt iOS belegte ich in diesem Semester Android. Mit dem Tool Android-Studio und den Sprachen XML und Java programmierten wir App-Beispiele innerhalb des Kurses. Die Abgabe ist eine eigene Android-App mit erklärender Dokumentation. Hier setze ich derzeit noch das Projekt „Mix it up!“ um, in dem mit Hilfe von eingegebenen Zutaten des Users Rezepte generiert werden (Artikel: „Eigene App: „Mix it up!““).

 

Jahresprojekt: Game-Konferenz ADD ON (Prof. Dominik Wilhelm): Genau wie im ersten Semester arbeiteten wir auch im zweiten an der Game-Konferenz ADD ON. Diese bestimmte bis zur Ausrichtung am 24. Juni den Großteil des Semesters (Artikel: „ADD ON: Das erste Mal war ein voller Erfolg“).

 

Neben den Kursen und der ADD ON verbrachte ich viel Zeit mit Events (unter anderem dem Campusfest) und Sitzungen des Studierendenrats (StuRa), in den ich gewählt wurde, der neugegründeten studentischen Gruppe Hausneun, der Senatskommission „Marketing und Kommunikation“ der Hochschule Harz, meiner neuen SHK-Stelle für den Snapchat-Account der Hochschule und dem Fachschaftsrat AI. Momentan arbeite ich noch an drei Abgaben, die in den nächsten Wochen fertig werden müssen: das 2D-Puzzle-Game WAKE, der Escape-Room „Hexenprüfung“ und die Android-App „Mix it up!“.

Vorschau: Zwei weitere Semester

Eigentlich müsste ich laut Plan nur noch ein Semester studieren. Weil ich mir für meine Masterarbeit mehr Zeit lassen und noch weitere Programmierkurse belegen möchte, werde ich um ein Semester verlängern. Nach meinen bisher belegten Kursen müsste ich nur noch eine Spezialisierung und die Masterarbeit mit Kolloquium absolvieren. Beim Jahrgangssprecher-Treffen wurden schon einige Kurse für das nächste Halbjahr bekanntgegeben. Im dritten Semester habe ich bisher vor folgende zu belegen:

Spezialisierung: Datenwissenschaften: Das Ganze wird wohl eine Art Fortsetzung des Kurses „Visuelle Algorithmen“. Dieses Mal geht es aber um die Programmierung mit „R“ und den Darstellungsmöglichkeiten von Daten in dieser Sprache.

Spezialisierung: Crossmediale Strategien: Genauer Details zu diesem Kurs wurden noch nicht verraten. Das Modulhandbuch beschreibt ihn wie folgt: „Die Studierenden sollen crossmediale Strategien mit datagestütztem Instrumentarium für die Off-und Online-Kommunikation kennen und beurteilen lernen.“

Tool-Kurs:  „Tool-Kurs“ – so habe ich den Kurs, der von den Professoren und Dozenten bisher beschrieben wurde, genannt. Dabei geht es darum vertiefende Einblicke in die Programme Photoshop, InDesign und Illustrator zu erhalten.

Sprachkurs: Japanisch: Umso genauer ich mich mit Games und ihrer Geschichte im Laufe des Studiums beschäftigt habe, umso deutlicher kristallisierte sich heraus, dass gerade der japanische Markt einige Einflüsse hatte und hat. Deshalb habe ich beschlossen, dass ich mich mit dieser Kultur im kommenden Semester genauer auseinandersetzen und ihre sehr anspruchsvolle Sprache erlernen möchte.

 

 

Außerdem möchte ich im dritten Semester mit meiner Masterarbeit zum Thema „Newsgames“ beginnen. Das bedeutet: einen Zweitprüfer (Medienhaus oder Game-Studio) finden, das Konzept für das Spiel entwickeln, den roten Faden für den theoretische Teil mit Forschungsfrage konzipieren und die ersten Programmierschritte gehen.

Im vierten Semester werde ich vor allem die Masterarbeit theoretisch schreiben und praktisch umsetzen. Wahrscheinlich werde ich vereinzelte Programmierkurse für eine weitere Vertiefung belegen. Das ist zum aktuellen Stand aber noch unklar.

 


Du hast noch weitere Fragen oder Ideen/Anregungen/Feedback zu meinem bisherigen und geplanten Studienverlauf und den Projekten?Gerne her damit. Entweder als Kommentar unter diesen Blog-Eintrag, per E-Mail (johanna.daher@gmx.de), via Kontaktformular oder über die sozialen Kanäle.

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