Falls du auch Mitarbeiterin oder Mitarbeiter im Kindergottesdienst bist, weißt du sicher, dass man immer wieder auf der Suche nach Spielideen für die Kinder und Jugendlichen ist. Deshalb möchte ich dir im Folgenden fünf Spiele samt Anleitung und möglicher Bibelstelle vorstellen, die bei uns im Kindergottesdienst immer wieder gut ankommen. Du kannst die Spiele natürlich auch selbständig auf das Alter deiner Gruppe anpassen. Meine Erfahrung ist: Auch wenn manche Spiele für Kleinkinder noch etwas schwierig sein können, machen sie trotzdem im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerne mit und werden häufig auch von den älteren Kindern an die Hand genommen. 🙂
Falls du lieber einen audiovisuellen Einblick bekommst, anstatt die folgenden Texte zu lesen, kannst du dir hier auch gerne mein YouTube-Video zum Thema „5 Spielideen für den Kindergottesdienst“ anschauen. Teile es auch gerne mit den anderen Kindergottesdienst-Mitarbeiter:innen aus deiner Gemeinde oder Kirche, damit sie ebenfalls die Spielideen kennenlernen. 🙂
Spiel 1: „Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?“
Hierbei handelt es sich um ein Fang- und Bewegungs-Spiel.
📖 BIBELSTELLE: In der Bibel geht es immer wieder um Fischer. Entweder, weil jemand diesen Beruf hat oder weil Jesus sagt, dass seine Jünger „Menschen-Fischer“ werden sollen.

Das bedeutet, dass sie die rettende Botschaft und damit den christlichen Glauben weitergeben sollen, damit noch mehr Menschen zu Christ:innen werden. Das steht zum Beispiel hier und passt unfassbar gut zum Spiel selbst:
„Jesus sagte zu ihnen: „Kommt, folgt mir nach! Ich will euch zu Menschen-Fischern machen.““ (Matthäus 4, 19)
Fotoquelle: Das Bild wurde von Johanna Daher mit der KI „Midjourney“ generiert.
📝 SPIELANLEITUNG – SO GEHT’S:
Ein Kind wird ausgewählt und ist der Fischer. Es steht auf der anderen Seite des Raumes als die anderen Kinder. Die Kindergruppe ruft: „Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?“ Der Fischer antwortet mit einer Angabe, wie „20 Meter“. (Du wirst sehen, die Kinder werden sich teilweise ganz verrückte Werte ausdenken, wie „5.000 Kilometer“. Aber das ist egal und ihnen überlassen. 🙂 ) Die Kindergruppe reagiert auf die Angabe mit der Frage: „Und wie sollen wir darüber kommen?“ Der Fischer antwortet dann mit einer Bewegung, die alle – ihn eingeschlossen – machen müssen, um auf die andere Seite zu kommen. Das kann zum Beispiel sein: „Hüpfen wie ein Frosch“, „Rückwärts gehend“, „Krabbelnd“…
Das bedeutet: Am Ende steht der Fischer auf der Seite, auf der die Kindergruppe war und die Kindergruppe muss die Seite des Fischers erreichen. Das Besondere dabei: Der Fischer versucht Kinder aus der Kindergruppe zu fangen, in dem er sie berührt. Wurde ein Kind gefangen, ist es in der nächsten Runde ebenfalls Fischer. Es werden also immer mehr Fischer, die Kindergruppe wird kleiner. Alle Fischer fangen dann in der nächsten Runde, weshalb es für die Kinder immer schwieriger wird. Wenn du mit Gewinner:in spielen willst, gewinnt das Kind, das am längsten nicht gefangen wurde. Dieses Kind kann dann als nächstes alleine als Fischer starten, wenn du wieder ganz von vorne beginnen willst.
Spiel 2: „Gegenstände merken“ + Variante: „Der verbotene Gegenstand“
Bei diesem Spiel geht es um das Erinnern – bei der Variante mit dem verbotenen Gegenstand geht es außerdem um Glück und die Fähigkeit taktisch klug aufzuhören oder etwas zu riskieren.

📖 BIBELSTELLE: Das Spiel kannst du auf die biblische Geschichte deiner Wahl abstimmen. Sinnvoll ist es, wenn es darin auch im Gegenstände geht. Wir haben das zum Beispiel mit Blick auf die Weihnachtsgeschichte gespielt – mit verschiedenen Baby-Gegenständen (siehe bei der Spielanleitung).
Fotoquelle: Das Bild wurde von Johanna Daher mit der KI „Midjourney“ generiert.
📝 SPIELANLEITUNG – SO GEHT’S:
- „Gegenstände merken“: Die Kinder setzen sich im Kreis auf den Boden. In die Mitte legst du verschiedene Gegenstände. Wir haben das zum Beispiel zur Weihnachtsgeschichte gemacht, weshalb verschiedene Baby-Gegenstände in der Mitte lagen: Windel, Rassel, Kleidungsstück, Schnuller,… Du kannst selbst überlegen, wie viele Gegenstände dort liegen sollen. Umso mehr, desto schwerer wird es natürlich auch. Und: Jeder Gegenstand darf nur ein Mal vorkommen. Dann wählt ihr ein Kind aus, das raten darf. Dieses Kind dreht sich um (also weg von den Gegenständen), die anderen zeigen leise auf einen Gegenstand, den du dann wegnimmst. Du platzierst ihn so hinter dir, dass man ihn nicht mehr sehen kann. Dann dreht sich das Kind wieder zu den Gegenständen und muss raten, welcher Gegenstand weggenommen wurde. Um die Schwierigkeit zu erhöhen, kannst du auch mehrere Gegenstände wegnehmen.
- Variante „Der verbotene Gegenstand“: Diese Variante passt zum Beispiel zum Sündenfall und damit zu Eva und Adam, die beide den Apfel – also den verbotenen Gegenstand – essen. Die Kinder sitzen auch hier wieder im Kreis auf dem Boden. In ihrer Mitte liegen verschiedene Gegenstände. Die können zu der Geschichte passen, müssen sie aber nicht (weil sonst ja zum Beispiel immer der „Apfel“, der verbotene Gegenstand wäre). Ihr wählt wieder ein Kind aus, das sich von den Gegenständen wegdreht. Dann zeigen die anderen Kinder auf einen Gegenstand, der zum „verbotenen Gegenstand“ wird. Dieser bleibt bei den Gegenständen in der Mitte liegen.
Das Kind dreht sich wieder zu den Gegenständen um. Jetzt muss es nach und nach Gegenstände wegnehmen. Wenn es den verbotenen Gegenstand auswählt, ist seine Runde vorbei. Dafür müssen alle anderen Kinder aufpassen, denn sie wissen ja, welcher Gegenstand verboten ist. Dann wird gezählt, wie viele Gegenstände das Kind geschafft hat, bevor es auf den verbotenen Gegenstand getroffen ist. Welches Kind am Ende die meisten „nicht verbotenen“ Gegenstände nehmen konnte, hat gewonnen. Dann werden alle Gegenstände wieder in die Mitte gelegt und eine neue Runde beginnt.
Abwandlungen: Entweder du lässt das wirklich auf Glück basieren, so dass es keine Hinweise gibt. Oder das Kind kann Fragen stellen, wie „Ist der verbotene Gegenstand Rot?“. Da kommt es natürlich sehr darauf an, welche Gegenstände du dort hingelegt hast, da es so auch zu einfach werden könnte. Du könntest dir auch überlegen – und das ist eine taktische Komponente für ältere Kinder –, ob das Kind jederzeit „Stop“ sagen kann, um keine weiteren Gegenstände mehr zu nehmen. Dann sollte es einen Minuspunkt geben (also, als ob man einen Gegenstand weniger geschafft hätte), wenn man den „verbotenen Gegenstand“ gewählt hat, weil sonst der Anreiz, wieso man taktisch „Stop“ sagen sollte, nicht da ist.
Spiel 3: „Rollenspiel: Wer oder was bin ich?“
Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Rollenspiel, bei dem die Kinder und Jugendlichen in verschiedene Rollen schlüpfen und kreativ auf ihre Weise eine biblische Figur oder eine Szene einer biblischen Geschichte schauspielerisch nachspielen.

📖 BIBELSTELLE: Da gibt es für diese Spiel nicht die eine Bibelstelle. Sondern es kommt ganz darauf an, was die Kinder und Jugendlichen umsetzen sollen. Da kannst du entweder Szenen und Personen auswählen, um die es in der Stunde sowieso gehen soll. Oder du kannst sie selbst entscheiden lassen, wen oder was sie darstellen wollen.
Fotoquelle: Das Bild wurde von Johanna Daher mit der KI „Midjourney“ generiert.
📝 SPIELANLEITUNG – SO GEHT’S: Du bereitest dir Ideen vor, welche biblische Person oder welche Szene einer biblischen Geschichte ein oder mehrere Kinder nachspielen sollen. Die anderen Kinder müssen erraten, um wen oder was es sich handelt. Optional kannst du dafür auch Gegenstände oder Kostüme dabei haben. Vielleicht gibt es in eurem Kindergottesdienst-Raum ja sogar eine Verkleidekiste.
Du kannst dem Kind oder den Kindern dann entweder einen Zettel geben, auf dem die Person oder Szene steht oder du flüsterst ihnen ins Ohr. Das hängt zum Beispiel davon ab, ob die Kinder schon lesen können oder nicht. Du kannst ihnen auch die Option geben, dass sie sich selbst etwas ausdenken können. Da habe ich persönlich aber die Erfahrung gemacht, dass sich manche Kinder damit sehr schwer tun, weil die Auswahl so groß ist. Das kommt also sehr auf deine Gruppe an.
Hier ein paar Ideen für Personen oder Szenen:
- Adam und Eva im Garten Eden – da kann die Schlange auch mit dabei sein, die Eva den Apfel gibt. Sie beißt rein (oder tut so) und bietet Adam den Apfel ebenfalls an, der auch rein beißt (oder so tut). (vgl. 1. Mose 3)
- Noah, der die Arche baut (und ggf. die Tiere, die dann z.B. Hand in Hand auf die Arche gehen) (vgl. 1. Mose 6, 8-22)
- Die Weisen aus dem Morgenland, die den hellen Stern am Himmel sehen und das Jesus-Kind suchen (vgl. Matthäus 2)
Spiel 4: „Reise nach Jerusalem“ + Variante: „Reise nach Bethlehem“
Bei diesem Spiel „Reise nach Jerusalem“ geht es um Bewegung, Schnelligkeit und Aufmerksamkeit – in der Bethlehem-Variante um Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.

📖 BIBELSTELLE: Du könntest Teile der Weihnachtsgeschichte verwenden: Die hochschwangere Maria und Josef gehen nach Bethlehem und finden keinen Platz in der Herberge, sondern nur im Stall:
„Dorthin [nach Bethlehem] ging er, um sich einschreiben zu lassen, zusammen mit Maria, seiner Verlobten; die war schwanger. Während sie dort waren, kam für Maria die Zeit der Entbindung. Sie gebar ihren Sohn [Jesus], den Erstgeborenen, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall. Denn in der Herberge hatten sie keinen Platz gefunden.“ (Lukas 2, 5-7)
Fotoquelle: Das Bild wurde von Johanna Daher mit der KI „Midjourney“ generiert.
📝 SPIELANLEITUNG – SO GEHT’S:
- „Reise nach Jerusalem“: Das ist die klassische Variante des Spiels, die du vielleicht auch von Kindergeburtstagen kennst. Mehrere Stühle werden in einem Kreis angeordnet, so dass die Kinder an den Sitzflächen vorbeigehen können. Entweder es ist wirklich ein Kreis oder du stellst die Stühle mit den Lehnen/Rückseiten aneinander. Wichtig ist, dass die Kinder an den Sitzflächen vorbeigehen können. Und: Es muss ein Stuhl weniger sein, als es Kinder gibt. Das bedeutet: Leider hat nicht jedes Kind einen Platz. Soweit zum Aufbau.
Dann machst du Musik an (vielleicht hast du Kinderlieder vor Ort oder auf deinem Smartphone, oder du kannst auch einen meiner Lieblings-Worship-Songs nehmen). Während das Lied läuft, gehen die Kinder um die Stühle herum ohne einfach so zu pausieren. Dann machst du die Musik aus und die Kinder müssen sich ganz schnell hinsetzen. Das Kind, das keinen Sitzplatz gefunden hat, scheidet aus und feuert die anderen vom Rand aus an. Außerdem wird dann ein Stuhl aus der Runde zur Seite gestellt und ist somit ebenfalls nicht mehr nutzbar. Dann machst du wieder Musik an und es geht von vorne los. Am Ende hat das Kind gewonnen, das den letzten Sitzplatz ergattern konnte (am Ende gibt es dann nur noch einen Stuhl).
- Variante „Reise nach Bethlehem“: Diese Variante nimmt nochmal mehr Bezug zur oben genannten Bibelstelle. Der Spielaufbau ist der Gleiche, wie bei „Reise nach Jerusalem“: Stühle stehen im Kreis, es ist ein Stuhl weniger, als es Kinder gibt. Du solltest mit den Kindern absprechen, ob Körperkontakt für sie in Ordnung ist, denn davon könnte es (je nach Größe der Gruppe) viel geben. So geht’s: Die Musik wird angemacht, alle Kinder laufen um die Stühle. Sobald die Musik aus ist, müssen sich alle Kinder auf den Stühlen platzieren. Sie können auch zusammen auf einem Stuhl sitzen oder so versetzt, dass es passt. Hauptsache: Alle finden Platz. Dann wird ein Stuhl rausgenommen und es geht von vorne los.
Das heißt: Die Idee ist hier, genau wie bei der Bibelstelle, dass Maria und Josef einen Platz finden, es ist aber nicht der bequemste. Außerdem arbeiten dann alle zusammen, um zu schauen, dass wirklich jeder irgendwie sitzen kann. Das Spiel ist zu Ende, wenn du das Gefühl hast, dass noch ein Stuhl weniger nicht funktionieren würde. Achte darauf, dass die Stuhlsituation nicht zu wacklig wird und die Kinder sich keiner Gefahr aussetzen, in dem wie sie sich dort platzieren.
Spiel 5: „Feuer, Wasser, Sturm“
Hierbei müssen die Spielenden genau zuhören, welcher Begriff genannt wird und daraufhin eine Aktion ausführen. Es geht also auch ums Aufpassen, Bewegung, schnelle Reaktion und Auffassung.

📖 BIBELSTELLE: Hier kannst du zum Beispiel eine biblische Geschichte nehmen, in der es um Feuer, Wasser oder Sturm geht. Wir haben das zum Beispiel zur „Stillung des Sturms durch Jesus“ gespielt:
„Jesus stand auf, sprach ein Machtwort zu dem Sturm und befahl dem tobenden See: „Schweig! Sei still!“ Da legte sich der Wind und es wurde ganz still.“ (Markus 4, 39)
Fotoquelle: Das Bild wurde von Johanna Daher mit der KI „Midjourney“ generiert.
📝 SPIELANLEITUNG – SO GEHT’S: Die Kinder verteilen sich im Raum und laufen umher. Dabei sollen sie aufpassen, dass sie nicht gegeneinander laufen. Dann sagst du einen der Begriffe: „Feuer“, „Wasser“ oder „Sturm“. Wenn du „Feuer“ sagst, müssen die Kinder sich schnell ganz eng an die Wand stellen. Bei „Wasser“ müssen sie sich auf etwas Höheres setzen (das kann ein Stuhl sein, unsere Kindergottesdienst-Kinder klettern auch gerne auf Tische, die bei uns im Raum sicher an der Wand stehen). Pass dabei auf jeden Fall auf, dass sie sich beim Klettern nicht in Gefahr begeben. Und bei „Sturm“ müssen sie auf den Boden legen.
Bei uns gibt es oft noch die vierte Option „Eis“, bei dem die Kinder dann „einfrieren“ müssen, sich also nicht mehr bewegen dürfen und so auf der Stelle stehen bleiben müssen, wie sie gerade in der Bewegung waren. Wenn du mit Ausscheiden spielen willst, kannst du das so machen: Wer am langsamsten auf den Begriff reagiert, der scheidet aus. Die ausgeschiedenen Kinder können dir dann helfen zu schauen, wer raus ist oder du kannst sie auch den Begriff sagen lassen. Das geht so lange, bis ein Kind dann nur noch übrig ist und somit gewinnt.
Weitere Möglichkeit: Christliches Spielzeug
Neben Spielen finde ich persönlich auch christliches Spielzeug sehr hilfreich. Das kann dir beim Erzählen der biblischen Geschichten helfen. Oder es unterstützt die Kinder, in einer Zeit, in der sie frei spielen können, sich mit der Bibel zu beschäftigen.

Ideen habe ich in diesem Blog-Artikel für dich: „Christliches Spielzeug und Spiele für Kinder und Jugendliche – Empfehlungen“
Fotoquelle: Collage von Johanna Daher mit Produkten der Amazon-Seiten vom „Arche Noah“-Holzspiel-Set von Little Dutch*, dem Bibel-Memory von Uljö* und dem „Bible Exit Game“ von Herder*
Wichtiger Hinweis zur Transparenz der Verlinkungen: * Mit Sternchen gekennzeichnete Links sind Teil des Amazon Partner-Programms. Es handelt sich dabei um Affiliate Links. Das heißt, es wird je nachdem wie viel Umsatz über die Links generiert wurde, Provision gezahlt. Als Amazon-Partnerin verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Du kannst dir die Produkte natürlich auch gerne woanders kaufen. Der Link ist lediglich ein Vorschlag, damit du dir das Produkt mal anschauen kannst. Auf meiner Amazon-Storefront habe ich auch eine Ideenliste namens „Christliche Spiele für Kinder und Jugendliche“* erstellt, die ich zukünftig weiter aktualisieren werde.
So könntest du weitermachen
💭 Zum Nachdenken: Überlege, welche Spiele deinen Kindergottesdienst-Teilnehmer:innen Spaß machen könnten und ob du sie gegebenenfalls je nach Alter abwandeln solltest. Außerdem kannst du sie im nächsten Kindergottesdienst fragen, ob sie aus Kita, Kindergarten oder Schule noch weitere Spiele kennen, die sie gerne spielen. Dann kannst du fürs nächste Mal überlegen, wie man diese sinnvoll integrieren könnte.
💌 Mehr zum Thema: Mit Spielen und Spielzeug kannst du den christlichen Glauben vermitteln. Du kannst aber auch in deinem eigenen Alltag Momente mit Gott schaffen. Wie du das zum Beispiel machen kannst, erzähle ich dir hier: „So kannst du Momente mit Gott bewusst in deinen Alltag integrieren“
💬 Deine Meinung: Kommentiere gerne weitere Spielideen für den Kindergottesdienst, damit wir uns gegenseitig inspirieren können. 🙂 Und wenn du die oben vorgestellten Spiele ausprobiert hast: Lass mich gerne wissen, wie sie mit deiner Kindergruppe funktioniert haben.
Fotoquelle des Vorspannbildes oben: Collage von Johanna Daher mit den von ihr generierten Bildern von der KI „Midjourney“.
Ein Gedanke zu „5 Spielideen für den Kindergottesdienst“