So können Töne Online genutzt werden

Ganz oft schon in Redaktionen beobachtet, und immer wieder finde ich es mega schade: Da bringen Kolleginnen und Kollegen großartige Töne fürs Radio von ihren Terminen mit. Und dann? Dann war’s das meistens. Mehr als Radio ist dann nicht. „Online klickt da eh keiner drauf, wenn wir die einfach mit so einem Player einbetten“, gibt es oft als Aussage. Ja, schön sieht das so mitten im Text nicht aus, kann auch den Lesefluss unterbrechen. Und trotzdem finde ich selbst das besser, als wenn sie gar keine weitere Verwendung finden.

Die Problematik habe ich dann getwittert und eine Antwort von Radioexpertin Sandra Müller erhalten. Es gibt unter den Hashtags „#RadiofürdieAugen“ und „#VisualRadio“ bei Twitter Beispiele von Journalistinnen und Journalisten, die Töne im Internet kreativer umsetzen – und die sehen ganz schön gut aus. Fünf mögliche Ideen habe ich mir geschnappt und für dich im Video aufbereitet. Nutze die Chance die Audios zweitzuverwerten. Denn großartige Geschichten und Emotionen sollten sich nicht „versenden“, sondern bestehen bleiben.

 

 


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Quelle Beitragsbild: Johanna Daher

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